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Category archive: Technology


Categories: Technology

whoami with nginx

Out of the cookbook of services that you need from time to time there is another service which I decided to host myself: whoami. While “whoami” is a rather broadly used term with different meanings in this particular case it means: “what is my external IP address?”.

One way to find out is to use a service that returns your external IP address as a text string. Luckily this can be easily implemented in nginx. The configuration is rather simple:

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server {
    listen          [::]:443 ssl http2;
    listen          443 ssl http2;
    server_name     whoami.mydomain.tld;
    default_type    text/plain;
    return          200 "$remote_addr\n";

    ssl_certificate […]/fullchain.pem;
    ssl_certificate_key […]/privkey.pem;
}

The most important lines are 5 and 6. These tell nginx to return1 a text string with the remote address (external IP) of the visitor. The \n after $remote_addr adds a end-of-line character to prevent issues with programs not recognizing the end of file otherwise. All other lines are commonly used nginx settings in order to use SSL, http2 etc. Further information on these commands is available from the nginx documentation.

So how do I get my IP address once everything is running? For instance you could use curl to get your IPv4 (using the -4 flag) or IPv6 (using the -6 flag) address:

curl -6 https://whoami.mydomain.tld

  1. We make use of the nginx return function which is shipped with the http_rewrite_module module. As long as you have not explicitly disabled building the module it should be available in your installation. ↩︎


Categories: Technology, How-to

ten.fifteen: Catalina

A couple of days after the release of macOS 10.15.2 I decided to upgrade my primary working machine to macOS Catalina. While I could find a lot of evidence on several Apple related websites that the upgrade caused issues for many users, a dry run on a testing system made me rather optimistic that the upgrade will run smoothly for me. However, after upgrading I stumbled across two issues which I had to resolve.

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Categories: Review, Technology

Die Heimkino Anlage: Surround-Sound und viel Verwirrung

Nach einer Party Anfang des Jahres haben ich und die Liebste entschieden, dass es Zeit für eine Anlage mit mehr Leistung ist. Bisher war es so, dass ich die Anschaffung von Hi-Fi Equipment im Wohnzimmer als nicht zwingend notwendig betrachtet habe. Zwar sind die Boxen des Fernsehers eher von minderer Qualität, aber dafür dann extra Geld ausgeben? Wenn eine Party anstand, habe ich einfach die Stereoanlage aus dem Büro ins Wohnzimmer umgesiedelt, welcher immerhin eine durchaus brauchbare Klangqualität mit sich bringt. Nichtsdestotrotz war nun die Zeit für eine Neuanschaffung bekommen.

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Categories: Diary, Technology

Dropbox: Zahlen, oder nicht zahlen, das ist hier die Frage

Seit vielen Jahren nutze ich den recht bekannten Dienst Dropbox. In der Zeit meines Studiums war es mir wichtig alle meine Dateien halbwegs sicher und dabei auch mehreren Rechner synchron zu wissen. Gleichzeitig sollten auch mehrere Nutzer an den jeweiligen Dateien arbeiten können. Etwas synchron zu halten ist unter diesen Bedingungen eine nicht ganz so triviale Sache: Der eigentliche Ablauf muss halbwegs automatisiert und flott von der Hand gehen. Das weitaus komplizierte Problem ist allerdings das Verhalten, wenn mal etwas schiefläuft: Konfliktmanagement. Das ist auch genau der Punkt an dem die Anforderung an die Sicherheit eine Rolle spielt. Wenn Konfliktmanagement schief läuft, kann eine Menge kaputtgehen (was dann auch manchmal kein Backup mehr reparieren kann). Es ist daher gerade bei Projekten in denen häufig mehrere Nutzer arbeiten von höchster Priorität.

Nun ist Dropbox einer der Cloud-Dienste welche gerade beim Konfliktmanagement (damals war die Auswahl noch nicht ganz so groß) richtig punkten konnten. Die Wahl war also schnell getroffen. Was Dropbox damals hingegen nicht konnte, war eine attraktive Preisgestaltung. Somit bin ich bei einem kostenlosen Account geblieben. Gerade als mir der Platz dann doch etwas zu knapp wurde, hatte Dropbox die (für mich) optimale Lösung parat: Das Dropbox Space race. Was eigentlich eine ziemlich clevere Werbemaßnahme seitens Dropbox war um den Markt im Bildungssegment weiter zu erobern war meine Freikarte für genug Speicher in den nächsten 2 Jahren – und zwar kostenlos.

Leider sind diese zwei Jahre bald um und ich stehe nun vor der Wahl, ob ich monatlich für meinen Account zahlen soll oder nicht. Im Gegensatz zu damals™ ist die Preisleistung deutlich besser geworden. Für 1Tb Cloudspeicher ruft Dropbox monatlich 10€ auf. Meiner Meinung nach ein durchaus faires Angebot. Wäre da nicht ein Problem: Ich brauche keine 1000Gb Speicher.1 Was ich eigentlich bräuchte wär eine Angebot, wie das, was Apple für seine iCloud aufruft. 20Gb für 1€. Shut up and take my money. Das Problem wird leider sein, dass Dropbox genau weiß, dass kaum jemand die 1Tb tatsächlich voll macht. Der Großteil der Kunden wird mit weniger als der Hälfte auskommen. Das dürfte sich durchaus rechnen. Mir jedenfalls sind dann 10€ einfach zu viel.

Nun ja, man kann es ja bekanntermaßen nicht ändern. Von Dropbox zu einem anderen Anbieter zu wechseln macht für mich keinen Sinn. Ich arbeite mit zu vielen Leuten, die auf zu vielen Unterschiedlichen Plattformen unterwegs sind und sich für mich nicht extra irgendwo anders Anmelden (und zahlen) würden. Die Lösung muss also anders ausschauen. Ich habe bei Dropbox durch diverse Aktionen ein Kontingent von knapp 9Gb. Das reicht für mich eigentlich aus – Oder sagen wir es so: Es reicht für alle Projekte aus, die von mehreren Leuten bedient werden. Der Rest sprengt dann leider doch das Limit.

Es gibt ja neben Cloud-Diensten auch noch die Möglichkeit selber zu hosten. Und mit selber hosten meine ich nicht auf dem eigenen Server, sondern direkt zu Hause. Was man an dieser Stelle noch wissen muss: Ich brauche die Daten zwar relativ schnell synchron, aber die eigentlich Dateigrößen der zu synchronisierenden Dateien ist meistens relativ klein. Ein Hosting auf einem NAS bietet sich somit durchaus an. Die Privatsphäre freut sich zudem auch noch ;-)

Die Lösung war nun also recht naheliegend: Finde eine automatisierte Software, die a) das zuverlässig tut was sie soll und b) das auch noch in gut. Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mich (vorerst) für Bittorrent Sync entschieden. Meine Strategie sieht nun wie folgt aus: Alles was mit mehreren Leuten bearbeitet wird und wo ein vernünftiges Konfliktmanagement von Nöten ist, das wird in der Dropbox abgelegt. Der Rest wird per Bittorrent Sync abgeglichen. Das erscheint mir vorerst als die preiswerteste Lösung. Was es jetzt noch zu testen gilt, ob das Setup vernünftig arbeitet. Bisher jedoch scheint alles glatt zu gehen. Hoffen wir das es auch so bleibt.


  1. Selbst wenn ich sie brauchen könnte: Ohne ausreichend große Bandbreite sind sie große Speichermengen kaum sinnvoll zu nutzen. So wie es aussieht werde ich auch noch eine Weile auf eine Bandbreite, die dem Jahr 2015 entspricht warten müssen. ↩︎